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Entfernung einer demokratisch gewählten Bürgermeisterin aus dem Amt

Am 02.02.2017 wurde putschähnlich die demokratisch gewählte
Bürgermeisterin von Haldensleben, Regina Blenkle ,aus dem Amt entfernt. Als Grund dafür wurde ein Disziplinarverfahren genannt, dass schon im November 2015
eingeleitet bzw. vorbereitet wurden ist. Als federführend in diesem
Putsch sind der Stadtratsvorsitzende Guido Henke( Die LINKE) ,Fraktionen
der CDU, Linke und SPD zu benennen. Die Suspendierung wurde gegen
geltendes Recht ohne Rücksicht auf Verluste durchgeführt. Einzig die
seit Amtseinführung im Juli 2015 gewählte Bürgermeisterin Regina Blenkle
sollte von vorn herein wieder aus dem Amt entfernt werden. Sie passte
schon als Stadträtin den genannten Parteien nicht ins Konzept, da sie
soziale Aspekte versuchte in den Stadtrat von Haldensleben einzubringen,
jedoch jedesmal am Widerstand von CDU, LINKE und SPD. Um Frau Blenkle zu
verunglimpfen, war ihren Gegnern jedes Mittel Recht, da dichtete ein
Stadtratsmitglied von der SPD einfach mal das Lied des
Reichsarbeitsdienstes auf Regina Blenkle um und konnte oder wollte nicht
verstehen, dass die Gegenseite dieses fachistoide Gedankengut als nicht
gerade passen fand.
Die Krönung des ganzen war jedoch die Tatsache, dass der Fraktionsführer
der LINKEN, seinen Internetauftritt zur Verfügung stellte( gläsernes
Rathaus). Auch der Hinweis an den Vorsitzenden des Stadtrates Guido
Henke( Mitglied des Landtages für die LINKE) erzeugte nur Lächeln. Eine
Steigerung erlebte die Bürgermeisterin, als ihr nachts eine tote Ratte
an die Haustür gehenkt wurde.
Zu dem und wie es weitergeht in Haldensleben werde ich weiter berichten.

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